Bei der Auswertung von Ergebnisdaten, die während der Versuchsreihen an Tätern dokumentiert wurden, stiess sie auf eine Reihe von Reaktionen, die vom gewohnten Erscheinungsbild abwichen. Anfangs betrachtete sie diese Phänomene als zufällige Fehlhandlungen der Objekte.
Die spätere Erforschung dieser unbekannten Macht der Willkür offenbarte einen Rhythmus von Zufällen, und sie bewies anhand der steten Wiederkehr bestimmter Reaktionen ein Gesetz der Wahrscheinlichkeit, welches bei zukünftigen Unternehmungen zu berücksichtigen war.